Selbstversorgender rustikaler Bauernhof in Alferce - Monchique
REF: NG047 AL
Verkaufspreis
385 000 €
Währungsrechner
4
2
210m2
203m2
22840m2
Selbstversorgender rustikaler Bauernhof in Alferce - Monchique
Ländliche Immobilie mit 22.840 m² und ein Haus mit 210 m², völlig autark mit Energie- und Wasserunabhängigkeit.Im Berg gibt es eine Wasserquelle mit einem ganzjährigen Fluss, ergänzt durch eine Regenwassersammelzisterne.
Das Quellwasser wird in einen Tank in der Nähe des Hauses gepumpt, und das System verfügt über eine doppelstufige Filtration (ein 50-Mikron-Filter am Ausgang des Aquariums und ein 20-Mikron-Filter am Kücheneinlass), was für hochwertiges Wasser sorgt.
Es verfügt über ein unabhängiges Photovoltaiksystem mit Speicher in eigenen Batterien, was die festen Stromkosten ausgleicht und das ökologische Profil der Immobilie erhöht.
Es verfügt über ein vorgefertigtes Schwimmbad mit Bergblick.
Es liegt abgelegen, ohne visuelle oder akustische Verschmutzung, ideal für alle, die eine Zuflucht der Ruhe oder ein ländliches Tourismusprojekt mit Schwerpunkt auf Wohlbefinden suchen.
Das gesamte Grundstück bietet viel Privatsphäre.
Nutzen Sie die Chance, mitten in der Natur mit Ihren eigenen natürlichen Ressourcen zu leben.
Schönheit ist auch anstrengend wegen dem, was sie uns emotional vermittelt. Es reicht, dass die Farbe ein Schrei ist, es reicht, dass die Mutationen miteinander kollidieren. Lasst uns daher vor dem Blau, dem Rot, dem Gelben fliehen, lasst uns unseren müden Geist ein wenig trösten. Nur Grün dient als Balsam und Monchique wird der nächste Punkt sein, den es zu erreichen gilt.
Die Berge, aus der Ferne gesehen, sind nichts weiter als ein guter fotografischer Hintergrund. Hör auf, auf diese salzigen Länder zu schauen. Sie sind traurig und unfruchtbar wie der Tod.
Der Boia-Bach fließt nach links und der Boden beginnt zu zucken. Die Hügel steigen allmählich an, vereinen sich in tiefen Falten, und die Straße schlängelt sich zwischen Schieferbarrieren wie ein von der Sonne gepeitschtes Raptil.
Die Vegetation wird dichter. Profilierte Akazienbäume flankieren den schwarzen Asphaltstreifen, und die kleinen Kiefernwaldstücke steigen zu uns herab.
Heute verweben Akazien, Zedern und Eukalyptus fast ineinander und trotzen den Sonnenstrahlen, um durch ihr kompaktes Laub zu dringen. Ein zwei Dutzend Meter langer Ast führt uns zu den heißen Quellen.
Lasst uns ins Paradies hinabsteigen. Ein Laubgewölbe schützt uns, und der klare Bach fließt sanft um Kieselsteine, die manchmal schwarz, manchmal rötlich sind.
Kleine Sonnenaugen zeichnen leuchtende Kreise auf der braunen Erde. Eine Brücke... Ein kleiner Wasserfall... Die Zikaden singen und alles um uns herum ist grün.
Das Wasser gräbt die Schieferauszüge aus, es wird immer tiefer und der Weg enger, es würgt. Darunter befindet sich ein zersplitterter Damm, jenseits des Bogens einer Brücke.
Eine kleine Notiz. Blaue Hortensien... Ein Snob-Teichgarten... Drei Eukalyptusbäume, in deren Stämme romantische Mädchen Herzen schnitzten und Verse schrieben... Ein Steintisch... Eine Quelle... Die Quelle der Liebe.
Einige große Steine, die aufhörten, wenn sie auf ein Hindernis stießen, ähneln den Brunnen, die im Zêzere-Tal gesät wurden. Auf dem Weg nach Monchique sehen die terrassierten Hänge manchmal wie römische Amphitheater aus.
Sobald der Aufstieg nach Foia begann, lass uns umsehen. Davor der weiche grüne Fleck aus Kastanienhainen, die sich auf beiden Seiten des Serra-Bachs erheben; zu unseren Füßen die Stufen einer monumentalen Treppe, die zum Fuß des Kreuzes hinabführt, und nördlich das Dorf, das scheinbar am Rand eines Hügels liegt.
Wo er einen Zentimeter Ackerland fand, errichteten Menschen Schutzmauern gegen Erosion und pflanzten Gärten. Wie schmerzhaft seine Anstrengung... Überall läuft Wasser. Es lässt uns am liebsten auf den Rücken fallen und zur Erde beten...
Die Aufforstung nimmt mit dem Aufstieg ab, die scharfen Kanten der Steinmassen sind Dolche, die uns verletzen wollen, die Luft wird reiner, die Temperatur sinkt und der Berg empfängt uns verächtlich.
Eine breite Kurve... Die Pyramide von Foia...
Wir verlieren den Überblick über die Entfernungen, es scheint, als würden wir reliefvoll über eine Karte lehnen. Der Alentejo, in seiner Weite, als würde er sich ausdehnen... Der Ausschnitt der Küste scheint klar, gefaltet... Deutliche Flecken vieler Häuser zusammen. Portimão... Dawn... Lagos... Der Sand von Meia Praia... Weiter entfernt lagen Sagres und S. Vicente... Und an den Seiten von Aljezur sehen die Hügel aus wie volle Bäuche.
Eigenschaften
- EingerichteteKüche
- Speisekammer
- WCs: 2
- Acesso pavimentado
- Iluminação pública
- Ligação a rede de água
- Ligação a rede de Saneamento
- Barbecue
- Baujahr : 1970
- Schwimmbad
- Garten
- Solar-Anlage
- Ausblick: Landblick, Bergblick
- Parkfläche
- EnergieZertifikat: D
- Terrasse
- Abstellraum
- Barbecue
- Landtyp: Städtisch, Rustikal